Bezugsquellen

Ginsengprodukte unterschiedlichster Art sind in Apotheken, Reformhäusern, Drogerien, über das Internet oder auch direkt beim Erzeuger erhältlich und für den Verbraucher ist das breite Angebot auf den ersten Blick kaum zu durchschauen – besonders, wenn Ginseng in Kombination mit anderen Wirkstoffen angepriesen wird. Vor dem Kauf sollten die angebotenen Produkte daher genau betrachtet und fachkundige Beratung in Anspruch genommen werden.

 

Wichtig ist zum einen, ob tatsächlich der medizinisch wertvollste „echte“ koreanische Ginseng Panax C. A. Meyer angeboten wird, der mit seinem breiten Wirkungsspektrum einzigartig und deshalb in Deutschland als einzige Ginsengart als Arzneimittel zugelassen ist.

 

Eine gute Orientierungshilfe bietet darüber hinaus der Blick auf die tatsächlich enthaltene Menge Ginseng. Entscheidend ist, dass die medizinisch sinnvolle Menge von einem Gramm täglich erreicht wird.

 

Hinterfragt werden sollte auch die Wachstumszeit: Häufig werden die Wurzeln bereits nach drei oder vier Jahren geerntet, da ein längerer Anbau natürlich kostenintensiv ist. Erst nach sechs Jahren jedoch erreichen die Wurzeln den optimalen Wirkstoffgehalt, der für den medizinischen Nutzen wichtig ist.

 

Auch ein schonender Anbau ist nicht immer gewährleistet - zur Unkrautbekämpfung werden oft Pestizide eingesetzt, wobei Rückstände nicht ausgeschlossen werden können. Durch mehr Arbeit von Hand kann dies hingegen vermieden werden.

 

Hohe Transparenz und pestizidfreien Anbau bietet ein Ginsenganbauer in Norddeutschland: Auf der FloraFarm können Besucher die Ginsengfelder jederzeit besichtigen und sich persönlich von der Qualität des Anbaus überzeugen sowie die hochdosierten Präparate direkt erwerben.

 

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Ginseng auf der Finca

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